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Inhalt

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Alltag in der „1er-WG“ – allein und trotzdem zufrieden

Dieses Web-Projekt richtet sich an allein lebende Menschen (Bewohner einer 1er-WG) und versucht, die „kleinen und großen“ Dinge des Alltags zweckmäßig zu organisieren, bei der Zeiteinteilung für Beruf, Haushalt und Freizeit zu helfen und Denkanstöße zur Erlangung der inneren Zufriedenheit zu geben.

Es gibt viele unterschiedliche Gründe, warum man/frau freiwillig oder unfreiwillig alleine lebt oder leben muss:

  • Sie gründen Ihren ersten eigenen Hausstand
  • Ihr Partner hat Sie verlassen oder Sie haben Ihren Partner verlassen
  • Ihr Partner ist verstorben

Für Sie ist das eine völlig neue Lebenssituation, die es zu meistern gilt und mit der Sie oft ganz alleine fertig werden müssen.

Die Website soll Ihnen einige nützliche Anregungen geben, Ihr Leben zielgerichtet zu planen und sinnvoll zu gestalten.

Machen Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer jetzigen Situation, haben Sie Mut zu Ihrer eigenen Kreativität und betrachten Sie objektiv Ihre ganz persönliche Lebensbilanz! Je detaillierter Sie vorgehen und je ehrlicher Sie an die Sache herangehen, umso wirkungsvoller werden Sie einen Weg finden, Ihre Zukunft zielgerichtet zu gestalten.

Überlegen Sie genau, in welchen Schritten Sie vorgehen wollen. Betrachten Sie welche grundlegende und individuelle Bedürfnisse Sie haben und wie Sie diese stillen können.

Und denken Sie immer daran: Es gibt nur einen wichtigen Menschen auf der Welt – und das sind Sie!

Vielleicht werden Sie jetzt sagen: „Das geht mich doch alles nichts an!”. Doch, wenn Sie einen guten Tipp haben, der Anderen in solchen Lebenssituationen helfen kann, schreiben Sie mir eine eMail. Der Herausgeber dieser Website freut sich über jeden konstruktiven Beitrag zu diesem Thema. Des Weiteren sind Kritik und/oder Lob sowie Link-Empfehlungen jederzeit gerne willkommen.

Nur zu einem frisch entschlossen, sei es Dulden, Tat, Genuss! Aus dem Zweifel träg, verdrossen – stets beglückend hebt sich der Entschluss.

INVENTUR

Bestandsaufnahme

Hab und Gut

Fangen Sie damit an Ihr Hab und Gut aufzulisten. Wenn Sie freiwillig oder unfreiwillig getrennt leben, listen Sie auch alles auf, was Ihr Ex-Partner behalten hat. Das wird bei der Vermögensverteilung einer möglichen späteren Scheidung sehr hilfreich sein. Jetzt haben Sie noch alles vor Ihrem geistigen Auge – später wird es schwieriger, eine komplette Liste zu erstellen. Gehen Sie folgendermaßen vor: betrachten Sie zuerst die persönlichen Dinge, dann die Wäsche und Kleidung und danach die Möbel und Haushaltsgegenstände.

Kostenrelevante Dinge

Eine zweite zu erstellende Liste beinhaltet alle kostenrelevanten Dinge, wie Versicherungen (Lebensversicherung, private Haftpflichtversicherung, Rechtsschutzversicherung, Hausratversicherung, Kfz-Versicherung, usw.), Verträge (Girokonto, Kredite, Bausparvertrag, Sparvertrag, Aktien und Fonts, private Altersvorsorge, usw.), Kfz und Eigenheim/Eigentumswohnung. Überlegen Sie genau, welche Versicherungen, Verträge und Vermögensgegenstände Sie behalten und welche Ihr Ex-Partner behält, bzw. welche neuen Versicherungen und Verträge Sie noch abschließen müssen.

To-Do-Liste

Nun haben Sie zwei Aufstellungen und wenn Sie getrennt leben, beginnt nun der unangenehme Part. Sie müssen diese Aufteilung des Hab und Guts mit Ihrem Ex-Partner abklären und entscheiden, wer was bekommt. Daraus ergibt sich zwangsläufig eine Liste der noch zu erledigender Dinge. Also ist jetzt Schriftverkehr angesagt, aber übereilen Sie nichts und behalten Sie immer einen kühlen Kopf. Versehen Sie Ihre To-Do-Liste mit Prioritäten. Denken Sie auch an Nachsendeantrag, Girokonto, Telefonanschluss, Daueraufträge und andere Verbindlichkeiten.

PRIORITÄTEN

Bedürfnispyramide

Grundbedürfnisse

Da sind zunächst die physiologischen Bedürfnisse, wie essen, trinken, wohnen, kleiden, usw.

Sicherheitsbedürfnisse

Wenn Sie sichergestellt haben, dass Sie gesättigt sind und ein warmes Dach über dem Kopf haben, werden Sie Ihr Dasein sichern wollen und für Ihre Zukunft vorsorgen.

Soziale Bedürfnisse

Danach trachten Sie nach zwischenmenschlichen Kontakten, nach Freund- schaft und Liebe.

Bedürfnis nach Wertschätzung

Erst jetzt entsteht der Wunsch nach Anerkennung, Respekt und Selbstachtung. Hier spielt Ihr Ego die Hauptrolle.

Bedürfnis nach Selbstverwirklichung

Die höchste Stufe der menschlichen Bedürfnisse beinhalten die Entwicklung und Entfaltung Ihrer Persönlichkeit durch Kreativität und gesellschaftliche Unabhängigkeit.

Rangfolge

Verinnerlichen Sie die Bedürfnis-Pyramide und überlegen Sie sich genau, welche Dinge wichtig für Sie sind.

Was muss unbedingt sein, was ist weniger wichtig und was ist eher unwichtig?

Das Wichtigste ist, immer den Überblick zu behalten, damit Sie agieren können und nicht reagieren müssen. Behalten Sie Ihre Gefühle im Zaum und versuchen Sie klar zu denken – auch wenn es noch so schwer fällt.

Was muss unbedingt sein

z. B.: Wohnung, Mietvertrag, Stromvertrag, Handy, Hausratversicherung, private Haftpflichtversicherung, Waschmaschine, Waschpulver, Wäscheklammern, Bügeleisen, Bügelbrett, Kleiderschrank, Kleiderbügel, Bett oder Luftmatratze, Bettzeug, Kopfkissen, Glühlampen, Spüle, Geschirrspülmittel, Spüllappen, Geschirrhandtücher, Kaffeemaschine, Geschirr, Besteck, Kühlschrank, Tisch, Stühle, Wecker, Staubsauger, Putzeimer, Schrubber, Aufnehmer, Fußmatte, Allzweckreiniger, Badreiniger, Toilettenreiniger, Toilettenpapier, Putzschwamm, Ledertuch, Staubtuch, Besen, Kehrblech, Handfeger, Schuhputzzeug, etc.

Was ist weniger wichtig

z. B.: Festnetz-Telefon, Fernseher (GEZ anmelden!), Rechtsschutzversicherung, Herd, Kochtöpfe, Radio/Hi-Fi, Gardinen, Küchenschränke, Wohnzimmerschrank, Couch, Couchtisch, Teppich/Teppichboden, Badezimmerschrank, Schuhschrank, Garderobe, etc.

Was ist zu vernachlässigen

z. B.: Kfz, Lampen, Mikrowelle, Blumen, Computer, Internetanschluss, Schreibtisch, Schreibtischstuhl, Urlaub, etc.

Was ist zunächst unwichtig

z. B.: zwischenmenschliche Kontakte, Freundschaft und Liebe (besinnen Sie sich lieber erst ganz alleine auf sich und Ihre Dinge).

Visionen 

z. B.: sich selbst verwirklichen, kreative Freizeitbeschäftigung und alle nützlichen und unnützlichen Luxusgüter

Der wahre Realist ist der Visionär

Wenn Sie sich über diese elementaren Dinge ein paar Gedanken mehr machen, fällt es Ihnen leichter, eine Liste zu erstellen, in der Sie notieren, was Sie einmal erreichen wollen. Diese Aufstellung mit einer realistischen Zeitvorstellung versehen hilft Ihnen Ihren Lebensweg mit einer kühlen Gelassenheit zu beschreiten.

VISIONEN

Lebensziele

Die Vision, das Lebensziel als Kraft und Motivation

Gedanken sind Kräfte – die Grundlage, warum eine Vision oder ein Lebensziel eine positive Kraft ausübt. Jeder Mensch braucht ein Lebensziel. Ohne Lebensziel lebt man(n)/frau im Chaos. Erst wenn Sie das ändern, bringen Sie Ordnung in Ihr Leben, denn wer sein Ziel nicht kennt, wird seinen Weg nicht finden.

Im Wort Vision steckt „visio” – Erscheinung oder Vorstellung. Es sind gerade die Träume und Vorstellungen, die die Grundlage für großartige Resultate bilden. Eine Vision, ein Lebensziel ist die Quelle für langfristigen Erfolg und Orientierungshilfe für die Turbulenzen des Lebens.

Wie finden Sie Ihr Lebensziel?

Wünsche sind Vorboten Ihrer Fähigkeiten, sie setzen die Energie für Ihre Vorhaben frei. Beantworten Sie sich folgende Fragen, um den Sinn Ihres Lebens näher zu kommen:

  • Was will ich mit … Jahren erreicht haben?
  • Welche Wünsche möchte ich mir erfüllen?
  • Welches Image hätte ich gern?
  • Was würde ich anfangen, wenn ich wüsste, dass der Erfolg mir sicher ist?

Voraussetzung für wirkungsvolle Ziele

Ziele müssen motivieren und herausfordern. Sie haben dann das richtige Ziel gewählt, wenn Sie beim Gedanken an Ihre Zukunft in einen begeisternden und positiven Zustand geraten.

Der Sinn des Lebens

Haben Sie sich schon einmal Gedanken über Ihr Leben gemacht und ehrlich und kritisch eine persönliche Bilanz gezogen?

  • Was habe ich wirklich Sinnvolles getan und erlebt?
  • Haben Sie sich mit Ihren Träumen, Wünschen und Zielen beschäftigt?
  • Sind Ihre Finanzen in Ordnung?

Beantworten Sie die nachfolgenden Fragen in aller Offenheit. Träumen Sie, denn nur dadurch können Sie sich von den Alltagssorgen und Alltagsbanalitäten lösen.

  • Wenn Sie davon ausgehen, dass Ihr Leben einen Sinn hat – welcher Sinn wäre das für Sie?
  • Was bewirken Sie und was können Sie Gutes für sich und für andere bewirken?
  • Was wäre daraus resultierend der Sinn Ihres Lebens, was wäre Ihre Lebensaufgabe?
  • Wer sind Sie in Ihrem Leben? Welche Identität haben Sie?
  • Welche Visionen würden sich daraus ergeben? Was wollen Sie erreichen?
  • Was ist Ihr Lebensziel in Bezug auf Karriere, Beruf, Geld, Hobby, Gesundheit, Freunde und persönliche Ziele?
  • Was sind Ihre grundlegenden Werte und Einstellungen? Was ist Ihnen wichtig?
  • Welche Fähigkeiten und Eigenschaften besitzen Sie? Was macht Sie einzigartig? Was sind Ihre Stärken?
  • Und wie sieht es wirklich aus? Was tun Sie im Berufsleben? Was tun Sie in Ihrer Freizeit? Was tun Sie für Ihr Lebensglück?
  • Wo würden Sie gerne leben und wie würden Sie gerne leben?
  • Mit wem würden Sie gerne leben und wie würden Sie sich dabei fühlen?

Nur wenn Sie sich Klarheit darüber verschaffen, was Sie eigentlich wollen, können Sie sich Werte und Ziele vorgeben, die aus Ihnen selbst kommen und Sie zur inneren Zufriedenheit führen.

KREATIVITÄT

Mut zur Kreativität

In jedem Lebensbereich spielen Gewohnheiten eine wichtige Rolle, Routine, die Sicherheit und Vertrautheit vermittelt. Die Gewohnheiten des Denkens, Fühlens und der körperlichen Haltung prägen das Bild, das wir von uns selbst haben. Veränderungen dieser Stabilität können Ängste und Verunsicherungen hervorrufen.

Die eigene Kreativität enddecken

Um aus dieser starren Verunsicherung herauszukommen, sollten Sie sich mit Ihrer eigenen Kreativität vertraut machen. Kreativität ist keine besondere Eigenschaft, jeder besitzt Kreativität. Und sie wartet nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Gelangen Sie zu einer grundlegend kreativen Lebenseinstellung, dann werden Veränderungen zu positiven Chancen Ihrer persönlichen Weiterentwicklung.

Wie entdecken Sie Ihre eigene Kreativität?

Die Antwort mag überraschen: In den Gewohnheiten, die vielfach unbewusst sind. Brechen Sie die Routinen Ihres Lebens auf, nehmen Sie Ihre starren Gewohnheitsmuster bewusst wahr. Durch einfaches Umdenken und etwas mehr Achtsamkeit können Sie aus Ihren gewohnten Abläufen neue Ideen schöpfen.

Verändern Sie die Wahrnehmung Ihrer jetzigen Lebenssituation, das gibt Ihnen die Handlungsfreiheit Ihre Zukunft aufbauend zu gestalten.

BEZIEHUNGSKISTE

Zwischenmenschliche Kontakte

Spielregeln 

In einer Beziehung sollten Partner immer mit einer „Ich bin o.k. – du bist o.k.”-Position umgehen, das fördert eine positive Atmosphäre und festigt das Wir-Gefühl. Damit ist jedoch nicht „Friede – Freude – Eierkuchen” gemeint. Der Mensch ist immer o.k., jedoch sein Verhalten darf kritisiert werden. Die Partner sehen sich, ihren Fähigkeiten, ihren Grenzen und ihren Möglichkeiten durchaus realistisch eingeschränkt. Und die des anderen ebenso. Es ist also relativ egal, wie der andere reagiert, wenn das Miteinander durch „Ich respektiere dich und deine Meinung, auch wenn ich sie nicht unbedingt teile” geprägt ist.

Es lohnt sich über die beiderseitigen Vorstellungen zu reden und zu versuchen, etwas aus der Sicht des anderen zu sehen. Dann können seine/ihre Vorstellungen leichter verstanden werden und ihm/ihr so manchen Schritt entgegen gegangen werden.

Gespräche in einer Beziehung sind oftmals das, was zwei Menschen verbindet, sie sind aber auch oft das einzige, was eine Beziehung weiterbringt.

Konflikte bewältigen

Nur wenn keine klaren Spielregeln in einer Beziehung vorliegen, kommt es schnell zu Konflikten. Keiner weiß so recht, was der/die andere von ihm/ihr erwartet. Das eigentliche Konfliktpotenzial steckt meist im Bereich der Einstellungen, des Glaubens und der Gefühle. Wenn es in einer Beziehung stimmt, dann lassen sich Konflikte auch besser lösen.

Dabei ist nun ‘mal Tatsache, dass Konfliktbewältigung immer bei einem selber beginnt. Beide müssen sich darüber im Klaren sein, ob er/sie eine positive Grundeinstellung zur Partnerschaft hat. Darüber hinaus gibt es noch etwas, was wir als Erbe mitbekommen bzw. was wir uns im Laufe des Lebens einprogrammiert haben. Wenn Sie in einer Beziehung Konflikte vermeiden oder Konfliktsituationen bewältigen wollen, erkennen Sie zunächst einmal Ihr „Programm”:

  • Auf welche Verhaltensweisen des anderen fahre ich ganz besonders unkontrolliert ab und wie kann ich das abstellen?
  • Welche „Programmierfehler” liegen möglicherweise beim Partner vor, so dass ich nicht alles als persönlichen Angriff nehmen muss, sondern trotzdem o.k. bleiben kann?

Wie kann ich also mit Konfliktsituationen besser umgehen?

Ein typisches Gefühl bei Konflikten ist meistens: „Geht’s jetzt schon wieder los?”, verbunden mit Spannungskopfschmerzen, Anspannung, Magenschmerzen, Unruhe im Körper, Schweißausbrüchen usw.

Wenn Sie es in Konfliktsituationen schaffen, das beide Partner in einer „o.k. – o.k.”- Position zu sein und zu bleiben, sind Konflikte das, was sie wirklich sind: Energie, die Ihrer Beziehung hilft. Beide müssen es nur schaffen, gemeinsam die negative Energie in positive Energie umzuwandeln.

Dies setzt immer Offenheit und Vertrauen voraus. Gleich rangehen, wenn man/frau sich nicht wohlfühlt und selbst für Klarheit und klare Aussagen im Miteinander sorgen.

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Die Partner sprechen miteinander, argumentieren, diskutieren und hören einander aufmerksam zu – man sollte meinen, da müsste sich doch ein Konsens finden lassen. Doch ist es für Außenstehende verwunderlich, wenn die beiden nicht zu einer Einigung kommen. Diese rationale Ebene wird von Außenstehenden eher erkannt.

Wenn jedoch die beiden emotional nicht miteinander auskommen, können die Argumente noch so gut sein – es kommt keine Einigung zustande. Die emotionale Ebene entscheidet meist unbewusst viel häufiger, als die rationale dies tut. Sie haben sich sicher selbst einmal dabei ertappt, wie Sie eine Entscheidung aus dem Bauch heraus getroffen haben, von der Sie hinterher gemerkt haben, dass es effektiv gar keine sinnvolle Entscheidung war.

Kennen Sie Beziehungen, in denen alles so harmonisch abläuft, dass auch keine Spannung – im positiven Sinne – mehr vorhanden ist? Friede, Freude, Eierkuchen – oft ist dies eine vermeintliche Ruhe vor dem Sturm, als ein wirklich konstruktives Zusammenleben.

Konflikte tun gut – vorausgesetzt man/frau geht auch entsprechend mit ihnen um. Konflikte sind etwas Natürliches und Selbstverständliches.

KOSTEN

Ein- und Ausgabenübersicht

Einnahmen und Ausgaben sind meist über’s Jahr gesehen unterschiedlich verteilt. Gehalt, Rente, Krankengeld, Arbeitslosenunterstützung und/oder Sozialhilfe sind überwiegend monatliche Einnahmen, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld dagegen fallen nur einmal im Jahr an.

Ähnlich ist es bei den Ausgaben, es gibt monatliche Kosten (z.B. Miete), zwei- monatliche Kosten (z.B. Strom), Quartalskosten (z.B. GEZ) und jährliche Kosten (z.B. Kfz-Steuer).

Stellen Sie nach Möglichkeit Ihre Verbindlichkeiten auf jährliche Zahlungsweise um, das spart Kosten.

Machen Sie eine Einnahmen-/Ausgabenübersicht. Das hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und damit zusätzliche Kosten durch Mahnungen, etc. zu vermeiden. Wenn Sie diese Übersicht mittels eines Tabellenkalkulationsprogramms erstellen, haben Sie des Weiteren die Möglichkeit Szenarien zu simulieren und damit Ihre Anschaffungen und andere zukünftige Vorgehensweisen zeitlich zu planen. In dieser Einnahmen-/Ausgabenübersicht können Sie die monatlichen Spalten auch in zwei Teilspalten (verfügt und gebucht) oder in drei Teilspalten (geplant, verfügt und gebucht) aufteilen. Eine wöchentliche Aktualisierung dieser Einnahmen-/Ausgabenübersicht versetzt Sie in die Lage, jederzeit über Ihre aktuelle finanzielle Situation informiert zu sein.

Nebenbei haben Sie durch diese Kostenverfolgung alle Leute kennengelernt, die Ihr Konto plündern.

HAUSHALT

Haushaltsführung

Der Haushalt in einer 1er-WG hat die unangenehme Eigenschaft, dass man/frau alles alleine machen muss. Wenn die Hausarbeit erledigt ist, fängt das Staubwischen, Putzen, Waschen usw. wieder von vorne an.

Wieviel Zeit wollen Sie für Ihren Haushalt aufwenden?

Ihre Zeit ist meist begrenzt, Sie müssen arbeiten, schlafen, Ihren Haushalt führen, einkaufen usw. und nebenbei wollen Sie auch noch Ihre Freizeit genießen. Überlegen Sie sich, wieviel Zeit Sie für Ihren Haushalt verwenden möchten und stellen Sie dem die auszuführenden Arbeiten gegenüber. Es gibt Dinge, die wöchentlich, monatlich oder quartalsweise anfallen. Überlegen Sie, in welchem Rhythmus Sie Ihre anfallenden Arbeiten erledigen wollen und machen Sie einen Haushaltsplan.

Denken Sie auch hierbei daran, dass es Wichtiges und weniger wichtiges gibt. Es ist z. B. wichtig Ihre Wäsche zu waschen, aber weniger wichtig, dass Sie alle Wäscheteile bügeln usw.


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